Das Meer bewahrt die
Die Ostsee trägt ihre Toten nicht nur in den Tiefen, sie spuckt sie auch aus, verändert, mit stummen Botschaften in den erstarrten Händen. In […] Mehr lesen
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Die Ostsee trägt ihre Toten nicht nur in den Tiefen, sie spuckt sie auch aus, verändert, mit stummen Botschaften in den erstarrten Händen. In […] Mehr lesen
Mehr lesenManche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n […] Mehr lesen
Mehr lesenStellen Sie sich eine Welt vor, in der Ihr Atemrhythmus, Ihre Blickrichtung, die Mikroverzögerung vor einer Antwort in einen universellen Wert […] Mehr lesen
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Ich bin erst siebzehn und muss noch zuhause in der Schmiede mithelfen da kann ich nicht einfach abhauen." Darauf antwortete er:" Warum denn nicht? Ist es dir nicht aufgefallen, dass aus mehr lesen >>>
Die Faulheit: Fleiß und Arbeit lob' ich nicht. Fleiß und Arbeit lob' ein Bauer. Ja, der Bauer selber spricht, Fleiß und Arbeit wird ihm sauer. Faul zu sein, sei meine mehr lesen >>>
Umsonst! das ist nun einmal so, Kein Dichter reist inkognito, Der lust'ge Frühling merkt es gleich, Wer König ist in seinem Reich. Mein wunderliches und vielleicht mehr lesen >>>
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die Verbindung zwischen den unterirdischen Schichten und dem Krater herstellte, war seiner Tiefe nach nicht mit den Augen mehr lesen >>>
Ist denn keine Wiederkehr? Ist die Liebe hingetragen in den stummen Tod? Ist sie nirgends zu erfragen; ist sie in dem mehr lesen >>>
Dort steht ein Bilderkrämer, vom allem Volk umdrängt; vom Faustus hat er Thaten im Holzschnitt mehr lesen >>>
ist augenscheinlich durch seine erhabene Lage das natürliche Flußbecken der Ströme des mehr lesen >>>
denn sie hatten bisher nur erfahren, daß der Angriff des Feindes allerdings mehr lesen >>>
Bis zum Untergang des weströmischen Reiches 476, zeigt sich die Literatur im mehr lesen >>>
schien in das gläserne Herz. Verwelkte Blumen im toten Garten mehr lesen >>>
Im Halbdunkel eines veralteten Büroraums, wo der Staub mehr lesen >>>
Schienenstrang geh still, noch ein Dino geht mehr lesen >>>
Der Nebel kam nicht, er entschied mehr lesen >>>
Viel wilde Rosen erblühn mehr lesen >>>
Ein heftiger mehr lesen >>>
1778 mehr lesen >>>
Die Ostsee trägt ihre Toten nicht nur in den Tiefen, sie spuckt sie auch aus, verändert, mit stummen Botschaften in den erstarrten Händen. In Dresden, einer Stadt, die selbst von Wunden und Wiederauferstehungen erzählt, stolpert ein vom Leben gezeichneter Mann über einen Fall, der nach fauligem Zufall riecht. Ein Obdachloser, erfroren vor der protzigen Villa eines Baulöwen, hält in seiner Hand nicht einen Bettelcent, sondern ein Stück glatt polierte Kreide, weiß wie ein Gespensterknochen. Es ist das erste von mehreren rätselhaften Puzzleteilen, die alle in dieselbe Richtung weisen: hinauf in den Norden, zu einer Insel, wo das Kreidegestein blass aus dem Wasser ragt und die Einheimischen nur im Flüstern von dem sprechen, was dort oben im nebligen Ghormannsberg haust. Der Kommissar, dessen eigene Nächte von den Dämonen der Vergangenheit und der Flasche bevölkert sind, spürt, dass dieser Fall anders ist. Es ist, als würde der Fall ihn erwarten, als würde er mit jedem Schritt dichter an etwas herantreten, das nicht nur Mörder, sondern ein Prinzip jagt: die Gier, die in den Herzen der Menschen nistet und sie von innen auffrisst. Die Spuren führen in ein verlassenes Anwesen, das wie ein mahnender Finger gegen den grauen Himmel steht. In seinen Hallen sammelt sich kein Staub, sondern etwas anderes - die verkörperte Begierde derer, die alles wollten und dafür mit ihrem Leben bezahlten. Doch was wartet dort wirklich? Ein Mensch? Eine Legende? Oder eine uralte Kraft, die sich von der Dunkelheit in den Seelen nährt? Die Antwort liegt hinter einer Tür, die sich lautlos öffnet, und in einem Studierzimmer, in dem ein bleicher Mann über Büchern sitzt, die keine Worte, sondern Seelen enthalten. Die Entscheidung, diese Schwelle zu überschreiten, wird nicht nur den Fall lösen, sondern den Kommissar vor eine Wahl stellen, die sein eigenes zerrüttetes Herz betrifft. Denn in den Schatten lauert nicht nur die Wahrheit über die Toten, sondern auch das Spiegelbild seiner selbst. Wirst du es wagen, ihm zu folgen? […] Mehr lesen >>>
Manche Schöne macht wohl Augen, Meinet, ich gefiel' ihr sehr, Wenn ich nur was wollte taugen, So ein armer Lump nicht wär. – Mag dir Gott ein'n Mann bescheren Wohl mit Haus und Hof versehn! Wenn wir zwei zusammen wären, Möcht mein Singen mir vergehn. Quelle: Joseph Freiherr von Eichendorff. Gedichte 1841 www.zeno.org Lump - Ein Meter, etwas mehr oder weniger, ist das gewöhnliche Maß der Leibeslänge. Denn sobald man die Religion oder auch die Konfession für seine persönliche Schlechtigkeit verantwortlich macht und sie deshalb angreift, ruft der verlogene Bursche sofort unter riesigem Geschrei alle Welt zum Zeugen an, wie berechtigt sein Vorgehen bisher war, und wie nur ihm und seiner Mundfertigkeit allein die Rettung von Religion und Kirche zu danken sei. Die ebenso dumme wie vergeßliche Mitwelt erkennt dann den wahren Urheber des ganzen Kampfes schon des großen Geschreies wegen meistens nicht oder erinnert sich seiner nicht mehr, und der Lump hat ja nun eigentlich sein Ziel erreicht. Aus Wasser und Licht zaubert die Aufführung ihre Atmosphäre. Der Pelz ist rauh, straff und ziemlich langhaarig, seine Färbung ein gelbliches Weißgrau, von dem sich schwarze Querstreifen abheben. Zwar spielt die Komödie in einem weltentrückten Arkadien, wo man weder Pickel oder Husten noch Hunger oder Durst hat; man lebt von Luft, Mondschein und Liebe. Schöne alte Lieder weiß ich,In der Kälte, ohne SchuhDraußen in die Saiten reiß ich,Weiß nicht, wo ich abends ruh. Nachts öffnen sich in der Hecke die Kammern der Personen, ihre Gefühle drängen knallig hell oder schummrig golden in die Verschwiegenheit der Nacht; nachts planschen die Diener plump und übermütig ausgelassen im Wasser, dessen Wellen sich als Lichtreflexe im Grün des Parks widerspiegeln. Dann der Morgen, ein Frühstück im Grünen; auf einmal drängt es alle Verliebtgemachten in aufgeputzter Pracht ans Tageslicht. […] Mehr lesen >>>
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Ihr Atemrhythmus, Ihre Blickrichtung, die Mikroverzögerung vor einer Antwort in einen universellen Wert gegossen werden. Ein Score, der über Türen entscheidet, die sich öffnen oder verschlossen bleiben, über die Wärme in Stimmen, über den Radius des persönlichen Raums, der Ihnen auf dem Bürgersteig gewährt wird. Dies ist keine ferne Dystopie, sondern die logische Konsequenz eines vollständig optimierten Daseins, wo Suchmaschinen nicht länger finden, was wir suchen, sondern definieren, wer wir sind. In den gläsernen Kathedralen der Macht summen die Server das ewige Lied der Effizienz, und jede Abweichung vom perfekten Algorithmus ist mehr als ein Fehler, sie ist Ketzerei. In dieses fragile Ökosystem aus berechneter Gunst wird eine Expertin für digitale Reparaturen gerufen. Ihre Aufgabe: einen ins Wanken geratenen Score zu retten, den eines Mannes, dessen Imperium auf der Elektronik der Vergangenheit erbaut ist. Doch bei der Säuberung seines digitalen Erbes stößt sie nicht auf einfache Makel, sondern auf ein archäologisches Artefakt. Eine verwaiste URL. Ein Eingabefeld, das nach einem Wort verlangt, das in keinem Keyword-Tool verzeichnet ist. Es ist der Schlüssel zu einer Schleuse, die in ein Netzwerk führt, das keine Suchmaschine indexiert hat, ein Skelett aus reinem Text und unkommerziellen Gedanken, ein Geist in der Maschine. Plötzlich ist sie nicht mehr die Chirurgin, sondern das Symptom. Ihr eigener, einst makelloser Score beginnt zu bröckeln, ein unsichtbarer Sog, der sie aus der Gesellschaft zieht. Die Systeme, die sie beherrschte, wenden sich gegen sie, Türschlösser erkennen ihren biometrischen Abdruck nicht mehr, und in den Schatten materialisieren sich Männer in geruchlosen Anzügen. Ihre Entdeckung ist kein technisches Kuriosum, sondern eine existenzielle Bedrohung für eine Ordnung, die auf der Kontrolle der Sichtbarkeit basiert. Jemand will verhindern, dass dieses letzte Stück Unordnung, dieses absolut organische Suchergebnis, jemals gefunden wird. Die Jagd beginnt nicht auf der Straße, sondern in den Fundamenten der digitalen Realität selbst, in den Katakomben unter den Datenströmen, wo nur das Blinken eines Cursors in der Finsternis den Weg weist. Was wartet am Ende dieser verbotenen Suche? Die Befreiung, oder endgültiges löschen? […] Mehr lesen >>>
Zierlich Bücken, freundlich Blicken, Manches flücht'ge Liebeswort, Händedrücken, heimlich Nicken – Nimmt sie all der Strom mit fort. Und mein Liebchen sah ich […]
Eine längere Reise des Königs in das Erzgebirge und die Industriestädte wurde durch einen Besuch des Kaisers von Österreich unterbrochen, welcher von seiner […]
Dichtheit Wolken über der Stadt, stumm entschwindet die Nacht, bleierner Himmel verdrängt die Dunkelheit, dumpfe Laute zerfressen das Funkstille des Am Morgen. Bei […]