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Es wurde unter den drei Reisenden ausgemacht

daß sie bei dem ersten günstigen Landungsplatze aussteigen wollten. Man beabsichtigte, einen längern Halt zu machen und das Luftschiff einer sorgfältigen Prüfung zu unterziehen. Die Flamme des Knallgasgebläses wurde gemäßigt; die aus der Gondel ausgeworfenen Anker streiften bald die hohen Gräser einer unermeßlichen Wiese; von einer gewissen Höhe ab schien sie mit glattem Rasen bedeckt, aber in Wirklichkeit war derselbe sieben bis acht Fuß hoch. Da sich der durchschnittliche Reisende jedoch kaum in diesen Vierteln aufhält, wird er selten bis gar nicht in ?brenzlige? Situationen kommen. Wer eines der grossen Häuser oder beispielsweise auch die AUC (American University of Cairo) betreten möchte, muss damit rechnen, dass die Tasche durchleuchtet und durchsucht wird und man selbst durch ein Check-Gerät laufen muss. Hierdurch kann es zu längeren Wartezeiten bei der Abfertigung und somit auch zu Verschiebungen der Flugzeiten kommen. Doch auch ausserhalb dieser ?Brennpunkte? können grössere und kleinere Gaunereien vorkommen. Wie in allen Ländern der Welt, gibt es natürlich auch in Ägypten Kriminalität. Es kann natürlich immer wieder einmal zu Übergriffen kommen. Diese ist jedoch weniger stark ausgeprägt als in Europa. Auf den Flughäfen in Kairo, Hurghada und Sharm el Shaikh werden erhöhte Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Passagiere und Gepäck werden dort verstärkt kontrolliert. Dies gilt im besonderen Masse nun seit den jüngsten Attentaten. Bereits seit dem Anschlag von 1997 in Luxor hat die ägyptische Regierung ihre Bemühungen zum Schutze der Touristen verstärkt. Diese Massnahmen bringen es mit sich, dass alle Touristenfahrzeuge in dieser Region nur im Konvoi fahren dürfen. Das beginnt bei den immer wiederkehrenden Versuchen, Touristen zu übervorteilen. Ähnliche, wenn auch nicht ganz so strenge Sicherheitskontrollen durchläuft man im Übrigen auch in fast allen grossen Hotels. Ob aus diesem Grund Ägypten nun besonders gefährdet ist, ist eine andere Frage. Zu den Sicherheitsmassnahmen der Regierung gehört die Begleitung von Touristenbussen und -zügen sowie sonstigen touristischen Ausflugsfahrten im Niltal sowie von dort nach Hurghada durch Fahrzeuge der Sicherheitsbehörden. […] Mehr lesen >>>


Angst und Schmerz und Thränen

Das furchtbar zu den frohen Tischen trat und das Gemüth in wilde Schrecken hüllte. Hier wußten selbst die Götter keinen Rath der die beklommne Brust mit Trost erfüllte. Geheimnißvoll war dieses Unholds Pfad des Wuth kein Flehn und keine Gabe stillte; es war der Tod, der dieses Lustgelag mit Angst und Schmerz und Thränen unterbrach. Der Postknecht hält die Pferde an, und da gerade niemand im Postwagen sitzt, steigt er vom Bocke herunter und geht beherzt auf die ihm winkende Gestalt zu. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Jenseits des Grabens standen ruhig die Pferde mit dem Postwagen. Es werde sein Glück sein. Die Erde zittert. Hier sind Goldstücke und Edelsteine in riesengroßen Braupfannen aufbewahrt. Der staunende Postknecht erhält nun die Weisung, nur zuzugreifen. Ein weiter und hellerleuchteter Gang liegt vor ihnen. Von den Wänden und der Decke des Ganges flimmert und glitzert es in wundervollem Glanze. Das Männlein geht voran, furchtlos folgt der Postknecht. Da öffnet sich plötzlich der Berg. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. Der Gang endet in einem hohen und weiten Gewölbe. Beide treten ein. Als der Unvorsichtige aus seiner Ohnmacht erwachte, lag er draußen am Berge auf einem Feldrande. Das tut dieser auch und füllet mit Goldstücken und Edelsteinen seine Taschen. Das Gewölbe bebt. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Mönch verschwindet und stößt Klagerufe aus. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. […] Mehr lesen >>>


Den Fluß, welcher den Colonisten Trinkwasser lieferte

und in dessen Nachbarschaft die Ballonruine sie geworfen hatte, nannte man die Mercy, aus Dank gegen die Vorsehung; das Eiland, auf welchem die Schiffbrüchigen zuerst Fuß faßten, die Insel des Heils. Das Plateau, welches die hohe Granitmauer über den Kaminen krönte, erhielt den Namen der Freien Umschau; die undurchdringlichen Wälder endlich, welche die Schlangenhalbinsel bedeckten, den der Wälder des fernen Westens. Hiermit erschien die Namengebung der sichtbaren und bekannten Punkte der Insel beendigt und sollte erst bei Gelegenheit weiterer Erfahrungen und Entdeckungen vervollständigt werden. Wieder im Fluß nach einer feierlichen Wiederbegegnung mit der in einer Wolke von Blumen herabschwebenden Beatrice, an die sich eine Bußpredigt Beatrices über vergangene Verfehlungen Dantes anschließt, wird Dante im Auftrag Beatrices von Matelda einem reinigenden Bad im Paradiesfluß Lethe unterzogen, das die Erinnerung an seine bösen Taten austilgt, und ebenso noch einmal später im Anschluss an eine visionäre Schau allegorischzeichenhafter Begebenheiten um den Wagen der Kirche am Fuße des Baumes der Erkenntnis einem zweiten rituellen Bad, diesmal im Fluss Eunoë, dessen Wasser die Erinnerung an die guten Taten erneuert. Ich hatte daheim oft mit Grausen in eine eingemachte Brunnenstube durch die Bretterklumsen geschaut und die Stimmen ertrunkener Kinder in der Tiefe zu hören geglaubt. Beinahe hätte sich dieses Schreckbild an mir verwirklicht. Es fiel mir eines Mittwochs nach Tisch ein, bei den drei Fallen allein zu baden. Im Begriff, über die Riß hinüberzuschwimmen, verwickelte ich die Füße in Unkraut und sank. Jetzt dachte ich noch an Vater und Mutter, 61 machte das Kreuz, fing ein Vaterunser zu beten an und preßte die Hände fest an Mund und Nase. Es braust mir in den Ohren, Funken stieben aus den Augen, noch ein Atemzug, und ich weiß nichts mehr. Wie ich wieder erwachte, lag ich auf der Wiese und vernahm von den Umstehenden, wie mir geschehen war. Der Sohn meiner Wohlthäterin Geis hatte, wie er zum Heuumwenden mit einer Gabel auf dem Rücken am Fluß hinging, eine Hand über das Wasser gucken und wieder verschwinden gesehen, war hineingesprungen, hatte mich herausgezogen und am Ufer auf den Kopf gestellt, worauf ich mich erbrach und wieder zu mir kam. Das war um halb zwei Uhr. Um drei Uhr war ich schon wieder in der Singstunde und sang aus Leibeskräften. […] Mehr lesen >>>


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