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Dresden zwischen Sandstein und Abendwind.

Vom Glück, sich zu verlieren.

Meine Reise beginnt nicht mit einem Plan, sondern mit einem leisen Ziehen im Herzen. Es ist das Versprechen, irgendwohin zu gehen, ohne genau zu wissen, wohin. In manch einer Stadt wird jede Straße zur Einladung, jedes Licht zu lockendem Flüstern. Und womöglich sind es genau die Wege, die man nicht gesucht hat, die einen dorthin führen, wo etwas wartet, das man nie vermisst hat, weil man es bisher nicht kannte.

Vom Glück, sich zu verlieren

Manche Reise beginnt nicht mit einem Plan, sondern mit einem leisen Ziehen im Herzen. Es ist das Versprechen, irgendwohin zu gehen, ohne genau zu wissen, wohin. In einer Stadt wird jede Straße zur Einladung, jedes Licht zum lockenden Flüstern. Und womöglich sind es genau die Wege, die man nicht gesucht hat, die einen dorthin führen, wo etwas wartet, das man nie vermisst hat, weil man es bisher nicht kannte.

Ankunft in Dresden und mein störrischer Kompass

Mit dem heißen Kompass in der Hand trete ich aus der Bahnhofshalle. Ein Schwall warmer Stadtluft empfängt mich, nach Asphalt und gebrannten Mandeln duftend. Ich atme tief ein, lasse den Blick über das Gewimmel der Reisenden schweifen, überall klackern Rollkoffer über das Pflaster. Lautlose E-Busse gleiten vorbei, an der Prager Straße bearbeitet ein Straßenmusiker eine verstimmte Geige. Ich schaue den Kompass auf. Die Nadel zittert wild, als hätte sie selbst die Orientierung verloren. Nach einigem Drehen zeigt das widerspenstige Ding auf eine Würstchenbude. Ich lache leise und folge der Richtung, passiere Werbetafeln für Stadtführungen und Elbschifffahrten, biege ab zu einem Stand mit Postkarten. Der Verkäufer, ein älterer Herr mit buschigem Schnurrbart, zwinkert mir zu. Ich stecke den Kompass ein, beschließe, meinen Weg zur Elbe besser auf eigene Faust zu finden, und denke, dass der Tag noch mehr solcher skurrilen Zeichen bereithalten wird.

Spaziergang durch die Altstadt und ein fliegender Hut

ich folge den schmalen Straßen, vorbei an alten Häusern, deren Fassaden in der Vormittagssonne glänzen. Der Duft von frisch gebackenen Waffeln liegt in der Luft, irgendwo plätschert ein Brunnen. Ich lasse mich treiben, verliere mich zwischen kleinen Läden mit handgeschnitzten Schwibbögen, Lederwaren und verstaubten Antiquitäten. Vor einer Buchhandlung mit schiefem Fenstersturz tanzt jählings ein Hut durch die Straße, vom Wind erfasst, auf seiner eigenen Reise. Eine ältere Dame, rotwangig und mit flatterndem Schal, läuft ihm lachend hinterher. Der Hut wirbelt um eine Laterne, saust an einer Statue vorbei und landet endlich vor meinen Füßen. Ich hebe ihn auf, verbeuge mich leicht und reiche ihn der Dame. Sie bedankt sich mit einem Lächeln, das wie eine warme Decke in den Morgen fällt. Sie pilgert davon, summt dabei ein Lied, das ich nicht kenne. Für einen Moment scheint es, ganz Dresden diese Melodie leise mit zu summen.

Ankunft am Fluss und ein tanzendes Taschentuch

ich erreiche das Terrassenufer. Die Elbe liegt vor mir wie ein breites, schimmerndes Band, gemächlich atmend unter dem hellen Himmel. Ein leichter Wind streicht mir durchs Haar, trägt den Duft von feuchter Erde und frischem Kaffee heran. Menschen sitzen auf den Stufen, lesen, lachen, verlieren sich in ihren Gedanken. Ich lehne mich über das eiserne Geländer und beobachte das Wasser, das träge vorbeizieht. Unvermittelt tanzt etwas Weißes durch mein Blickfeld. Ein Taschentuch, vom Wind erfasst, flattert wie ein kleiner Vogel über den Platz. Es landet auf meiner Schulter. Ich lache, löse es vorsichtig ab und sehe, wie ein junger Mann ein paar Meter entfernt verlegen den Arm hebt. Ich gehe zu ihm hinüber, reiche ihm das flatternde Stück zurück. Er bedankt sich, seine Stimme rutscht in ein leichtes Lachen. Für einen flüchtigen Moment teilen wir dieses kleine, absurde Schauspiel. Dann laufen wir weiter, jeder in seine eigene Richtung, begleitet vom leisen Murmeln der Elbe.

ein Regenschauer auf dem Weg in den großen Garten

Ich verlasse das Terrassenufer, lasse die Elbe hinter mir und folge der Straße Richtung Großer Garten. Die Straßen sind grau vom Regen, der Fußweg glänzen wie frisch lackiert. Ich laufe die Grunaer Straße entlang, vorbei an Geschäften, Baustellen, schrägen Reklameschildern, und merke kaum, wie der Himmel dunkler wird. Erst als die ersten Tropfen auf den Asphalt klatschen, hebe ich den Kopf. Ein kühler Windstoß wirbelt alte Kassenbons und eine Zeitung durch die Luft. Ich rette mich unter das dürftige Vordach einer Bäckerei, zwischen duftende Brote und dampfenden Kaffee. Neben mir schüttelt ein Fahrradkurier seinen tropfnassen Helm aus und flucht halblaut vor sich hin. Zwei ältere Touristen versuchen, sich eine Straßenkarte unter die Jacke zu stopfen, damit das Papier den Regen überlebt. Ich bestelle ein Brötchen, das in raschelndes Papier gewickelt wird, und beobachte durch die beschlagene Scheibe, wie der Regen die Konturen der Stadt weichzeichnet. Womöglich ist jeder Weg fesselnder, wenn er nicht zu glatt verläuft.

Ankommen im Großen Garten und der letzte Klang des Tages

Der Regen lässt nach, ich setze den Weg fort. Der Asphalt glänzt, und in den Schlaglöchern schwimmen die Farben der Stadt, verstreut wie in zerbrochenen Spiegeln. Ich überquere die Lingnerallee, lasse den Zirkus und letzte Häuser hinter mir und trete ein in das weiche, atmende Grün des Großen Gartens. Der Wind hat nachgelassen. Rauscht nur leise in den Baumwipfeln, wie entfernte Brandung. Die Wege sind leer. Nur eine Katze huscht über den Kies und verschwindet zwischen den Büschen. Ich folge einem Pfad, der sich unter hohen Linden verliert. Über mir wird der Himmel heller, ein blasses Blau breitet sich aus wie eine gespannte Decke. Der Geruch von feuchtem Gras liegt in der Luft. In der Ferne höre ich eine Dampfpfeife, von der kleinen Parkeisenbahn, die ihre letzte Runde dreht. Ich setze mich auf eine feuchte Bank, schließe die Augen und lasse die Stille auf mich wirken. In solchen Momenten, denke ich, gehört die ganze Stadt nur mir. Ein letzter Sonnenstrahl blinzelt durch die Bäume, streift mein Gesicht, und für einen Atemzug verbeugt sich der Tag, bevor er hinter den Baumkronen verschwindet.

Was bleibt, wenn der Tag geht

Der Tag liegt hinter mir, doch etwas von Dresden bleibt. Die Gerüche, die Stimmen, das Murmeln der Elbe. Ein Lied, das niemand bewusst gesungen hat. Ein Lächeln, das sich wie ein stiller Gruß in der Erinnerung festsetzt. Womöglich ist das Reisen genau das, sich für einen Augenblick fremd fühlen und dabei ein Stück mehr bei sich selbst ankommen. Und irgendwo, zwischen historischem Sandstein und alten Bäumen, verneigt sich ein Tag, der nie ganz vergeht.


Mit herzlichem Dank, einem verschmitzten Lächeln und der Erinnerung an einen verregneten Spaziergang durch Dresden,
Ihr träumender Stadtstreicher zwischen Sandstein und Abendlicht.

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*Der geneigte Leser möge verzeihen, dass dieser Spaziergang durch Dresden mehr Umwege als Ziele kannte. Aber sind es nicht gerade die verloren geglaubten Pfade, auf denen die besten Geschichten wachsen? Wer in einer Stadt nur Karten liest, verpasst das Lächeln der Plätze, den Trotz des Regens und das Zögern der letzten Sonnenstrahlen.

Quellenangaben:
Inspiriert von einem störrischen Kompass, einem fliegenden Hut und einer Katze, die Dresden kennt.
Der Große Garten Dresden
Dresdner Parkeisenbahn – Wikipedia
Brühlsche Terrasse und Terrassenufer Dresden
Meyers Konversations-Lexikon 3. Auflage 1874 - 1884
Wikipedia – Die freie Enzyklopädie

Schönes Dresden was ich jüngst von deiner Hand gelesen, hat mich von Anfang zwar mit vieler Lust ergetzt, doch schade daß sie nicht auch dauerhaft gewesen, weil mich der Schluß gelehrt, was du dir vorgesetzt. Du willst, so drohest du, den Musenberg verlassen, den doch dein Auge schon, so nahe vor sich sieht, ob deine Neigung dich gleich sie zu lieben zieht 0392

Dresden-0390 weiterlesen =>

Dresden und der gelehrte Chor der klugen Schwestern, darf ich dir in diesem Stücke glauben, und schreibt dein Kiel nicht mehr, als dein Gemüth gedenkt? So sprich, was kann dir wohl die Lust zum Dichten rauben, und was hat dich so schnell auf diesen Schluß gelenkt? Ist deiner Poesie bisher kein Leid geschehn die Welt zu hassen, 216

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Zwei Gauner und eine schlimme Bande verbrennen die Schatten ihrer eigenen Sünden im lodernde Auge der Stadt

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Das Echo der Ahnen aus der Ewigkeit

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Nein, das grüne Band der Macht verbrennen im schwarzen Rauch des Waldes wahrhaftig nie wieder

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