DerFirmenprovider

Ihr Internetdienstleister!

Lied im Süden -

Sonnenuntergang! Lautlos ruhen Säulengang und verlassne Marmorbäder, wo den stillen Weg entlang noch antiker Wagenräder Furchen trägt der Lavastein. […] Mehr lesen

Mehr lesen

Raunen und Regen

Durch die Nacht, so kirchenstill, geht ein Raunen und ein Regen, jedes kleinste Pflänzchen will Zwiesprach mit dem Schöpfer pflegen. Dieser Kranke, […] Mehr lesen

Mehr lesen

Verdammt lange Zeit auf

Gegen Abend wurde es früh dunkel und sah nach Regen aus; das Wetterleuchten zuckte ringsum, die Blätter begannen zu zittern - man konnte sehen, daß es […] Mehr lesen

Mehr lesen
Panorama-104813 Panorama Server-Hosting Europa USA Asien Panorama Speicherplatz Cloud Hosting

Web Work Webhosting Provider Domain Webspace Internetauftritt Preis ...

DerFirmenprovider!

Deutsch-Einzelunterricht für

Deutsch für Ausländer und Migranten auf den Niveaustufen A1 bis C2 - Deutsch-Einzelunterricht für Anfänger als Grundkurs Stufe A1 bis A2 - Deutsch-Einzelunterricht für die Mittelstufe als mehr lesen >>>

Hauptthemen der

Lexikalische Schwerpunktthemen und Hauptsprachtätigkeiten: Konversation zu vielfältigen anspruchsvolleren Themen auf höherem Niveau, u.a. aus den Bereichen Tourismus, mehr lesen >>>

Bei Spanisch-Muttersprachlern

Spanisch-Anfängerkurse bzw. Spanisch-Grundkurse (Stufe A1 bis A2) - Spanisch-Aufbaukurse bzw. Spanisch-Mittelstufenkurse (Stufe B1 bis B2) - mehr lesen >>>

Lehrgangsgebühren für den

Die Lehrgangsgebühren gelten für das Einzeltraining in allen Sprachen sowie die Einzelnachhilfe in allen Fächern für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. mehr lesen >>>


Created by www.7sky.de.

Lied im Süden - Euro-Agentur Infoseite

Sonnenuntergang! Lautlos ruhen Säulengang und verlassne Marmorbäder, wo den stillen Weg entlang noch antiker Wagenräder Furchen trägt der Lavastein. Rot im Abendschein wirft der Ölwald längre Schatten längs der braunen Felsenplatten um den Bergabhang Sonnenuntergang. Abenddämmerung! Blumen atmen wieder jung, und in uns erblühn die weißen Rosen der Erinnerung. Könnt' ich sie verwelken heißen? Schnell im Süden kommt die Nacht, flüchtig ist die Macht deines schwärmerischen Glückes, wie die Flammen eines Blickes voll Begeisterung, Abenddämmerung. Wer ihn sieht, dem ist der Weg zum Glücke geöffnet. Die Straßenbäume warfen eigentümliche, fast gespenstische Schatten. Der Postknecht raffte sich auf, in seinen Gliedern fühlte er furchtbaren Schmerz. Nur mit Müh und Not erkletterte er wieder seinen Kutschbock. Nun fuhr er in das Dorf hinein, wo man ihn längst erwartet hatte. Über das Erlebte schwieg er. Am andern Morgen findet er in seinen Taschen anstatt der Edelsteine und Goldstücke Lehmklumpen und kleine Feldsteine. So hatte der arme Postknecht durch seinen wohlgemeinten Dank das ihm winkende Glück verscherzt. Er ist seit jener Nacht noch oftmals am Kapellenberge, ein lustiges Stücklein blasend, vorübergefahren, aber den Gang zu dem im Berge verborgenen Schatze hat er nicht wieder gesehen. Belgien steht sich selbst im Weg. Da er nun selbst ein gar eifriger Nimrod war und daher alle Jagdstücklein wohl kannte, so machte er sich einmal am Tage Aegidi auf den Weg nach der Luchsenburg, nachdem er sich durch Fasten und Beten gestärkt und mit heiligem Weihwasser besprengt hatte. Das alte Schloß zu Stuttgart hatte damals, als es Georg von Sturmfeder am Morgen nach des Herzogs Einzug beschaute, nicht ganz die Gestalt, wie es noch in unsern Tagen zu sehen ist, denn dieses Gebäude wurde erst von Ulerichs Sohn, Herzog Christoph aufgeführt. Von der Größe dieser fürstlichen Halle zeugt die Aussage der Chronisten, daß man bei feierlichen Gelegenheiten dort oft zwei- bis dreihundert Tische gedeckt habe. […] Mehr lesen >>>


Raunen und Regen

Durch die Nacht, so kirchenstill, geht ein Raunen und ein Regen, jedes kleinste Pflänzchen will Zwiesprach mit dem Schöpfer pflegen. Dieser Kranke, ein Schwindsüchtiger namens Usan, lag mir gegenüber; er gehörte zu den im Anklagezustande befindlichen Soldaten und war derselbe, der aus Angst vor der Strafe eine Schale mit Branntwein, den er stark mit Tabak angesetzt, ausgetrunken und sich dadurch die Schwindsucht zugezogen hatte; ihn habe ich schon früher einmal erwähnt. Eine Teekanne hatte mir aber schon M-cki aus dem Zuchthause durch einen der Arrestanten, die im Hospital zu arbeiten hatten, zu schicken versprnochen. Aber Tschekunow besorgte mir die ganze Sache. Schließlich hielt er es nicht mehr aus. Vor allen Dingen erklärte er mir natürlich, daß er ein Hauptmannssohn sei. Er wollte furchtbar gern als ein Edelmann oder wenigstens als ein Mensch adliger Abstammung erscheinen. Er war ein schon ergrauter Soldat; in seinem Gesicht stand geschrieben, daß er log. Er machte mir offenbar deshalb den Hof, weil er mich im Besitze von Geld vermutete. Er hatte damit sein Ziel erreicht: er entging dem Zuchthause und der Körperstrafe und wurde nach einem Jahr nach T-k geschickt, um dort in einem Krankenhause untergebracht zu werden. Gleich nach ihm ging auf mich ein Kranker aus der Korrektionskompagnie zu und begann, mir zu versichern, daß er viele von den früher verbannten Adligen gekannt habe, die er mit Vor- und Vatersnamen nannte. Er verschaffte irgendeinen kleinen Kessel und sogar eine Tasse, knochte Wasser und brühte den Tee auf, diente mir mit einem Worte mit ungewöhnlichem Eifer, womit er einen der Kranken zu einigen giftigen Bemerkungen über mich verleitete. Er sprach mich als erster an, fragte mich neugierig aus und erzählte mir recht ausführlich von den äußeren Einrichtungen des Hospitals. Ein ungewöhnlich ernster, galliger Ausdruck verlieh seiner Entrüstung etwas Komisches. Bisher hatte er schweigend und schwer atmend dagelegen, mich mit ernster Miene gemustert und das Benehmen Tschekunows mit Entrüstung verfolgt. Er war ein kräftiger, stämmiger Bursche von etwa achtundzwanzig Jahren, ein großer Schwindler und Kenner der gesetzlichen Vorschriften, gar nicht dumm, außerordentlich ungeniert, seiner selbst sicher und von einem krankhaften Ehrgeiz; er hatte sich selbst ernsthaft eingeredet, daß er der ehrlichste und rechtschaffenste Mensch in der Welt und dabei völlig unschuldig sei, und behielt diese Überzeugung für immer. […] Mehr lesen >>>


Verdammt lange Zeit auf diesem Floß zusammen sein

Gegen Abend wurde es früh dunkel und sah nach Regen aus; das Wetterleuchten zuckte ringsum, die Blätter begannen zu zittern - man konnte sehen, daß es eine schlimme Nacht geben würde. Der König und der Herzog durchstöberten unser kleines Zelt, um das Bettzeug zu untersuchen. Meins war ein Strohsack - besser als Jims, das nur ein mit Maishülsen gefüllter Sack war - und in solchen sind oft Kolben, die einem in die Rippen drücken; und wenn man sich umdreht, rauscht das Zeug wie dürre Blätter und weckt einen auf. Nun, der Herzog meinte, er wolle mein Bett nehmen, doch der König meinte anders als Madonna läßt ihre Untertanen im Regen stehen. Der König verwendet, seitdem er das Jagdrecht der oben namentlich aufgezählten Gemeinden erworben, verhältnismäßig bedeutende Summen auf die Hege des edlen Wildes und bringt alljährlich im Juli und August, d. h. sobald der Schnee auf den Gletschern geschmolzen ist, mehrere Wochen im Gebirge zu, hier zwischen dreiund viertausend Meter über dem Meere gelegene Jagdhütten oder selbst ein offenes, nicht einmal dem Regen genügend widerstehendes Zelt bewohnend. Dieses bewegt sich nur mit äußerster Vorsicht, beobachtet alles, was vorgeht, auf das genaueste, durchspäht die Gegend mit reger Aufmerksamkeit und verweilt, wenn nicht getrieben, zuweilen stundenlang äugend und windend auf einer und derselben Stelle, schreitet überhaupt nur mißtrauisch und zögernd weiter vor. Außer auf diesen Treibjagden erlegt man das Wild auch wohl auf dem Anstande in der Nähe oft begangener Wechsel oder an den oben erwähnten Salzlecken. In letzteren, roh aufgeführten Steinthürmen mit Schießlöchern, muß der vom Kopfe bis zum Fuße in Grau gekleidete Schütze vollständig verborgen sein und regungslos verharren, um dem scharfsichtigen Wilde unbemerkt zu bleiben; wird er von ihm gesehen, so ist der Anstand auch trotz der vielen Treiber vergeblich. Der König geht seinem Gefolge in Ertragung von allerlei Beschwerden und Mühsalen mit dem besten Beispiele voran und bethätigt eine geradezu bewunderungswürdige Ausdauer. […] Mehr lesen >>>


Nutze die Zeit für denFirmenprovider - in Sachsen - Deutschland - Europa

Company Courses in Business Ein weiterer Schwerpunkt der Tätigkeit unserer Sprachschule sind allgemeine und fachspezifische Englisch-Firmenseminare und firmeninterner […]
Sprachen lernen und Dresden Die Umgebung Dresdens kann von unserer Sprachschule aus in sehr kurzer Zeit erkundet werden, z.B. die Schlösser des Dresdner Elbtals, das Schloss […]
Unterrichtsgebühren unseres Die Unterrichtsgebühren gelten für den Nachhilfeunterricht in allen Fächern für Schüler der Klassenstufen 1 bis 10 aller Schularten: 13,00 € pro […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Drei Mädchen weinten vor Freude über dies Wiedersehn

Drei Mädchen

Alle Männer nahmen die Hüte ab und senkten ihre Köpfe - man hätte eine Stecknadel fallen hören können. Am Sarge angelangt, beugten sich die beiden darüber, warfen einen […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Ruhe ist viel wert

Ruhe ist viel

Ruhe ist viel wert sagte das Nilpferd und setzte sich in was Weiches. Der Elefant tat ein Gleiches. Quelle: Die Schnupftabaksdose von Joachim Ringelnatz Ueber das […]

Informatik, systematische Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Blaue Laube  Hochspannung

Blaue Laube

Ich weiß kaum, ob ich seitdem einen größeren an der Hecke gehabt habe. Am Tauffeste ward dem kleinen Prinzen ein Schlag versetzt. In Grimm's Kinder-Märchen entspricht […]