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Auf ihren Grabsteinen

Führt mich mein Herz in jene Zeit zurück, es ist kein Zufall wie muß ich da im Tode noch dich lieben! Ein kleines Häuschen, doch ein großes Glück; das […] Mehr lesen

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Hopsassa und

Was du nur willst! Dieweil du reimen kannst und in beliebtem Hopsassa erzählst was dir zu Leids geschah, schmähst du auf jeden braven Wanst, der […] Mehr lesen

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Die Zeit sie steigt ganz leise

Wie steigst Du so ganz leise
Still aus der Erd' heraus­
Und lischst das schöne, weiße,
Hell Tageslichtlein aus.

Du machst das ganze Leben
So dunkel und so tot;
Willst mir wohl Ruhe geben,
Und trösten meine Not?

Da bist Du gar betrogen,
Giebst Dir verlorne Müh';
Den aus der Not gezogen,
Hat keine mich, als sie,

Bei Sonnenaufgang steigst Du leise schönes, weißes, helles Tageslicht 00377

Die jetzt in stillen Stunden
Mein kleines Bildnis schaut,
Der Liebe zu gesunden,
Manch Hoffnungsschloß erbaut.

Die treue Lieb' bewachet,
Hat schwärzer Haar als Du,
Und ihre Sternlein machet
Sie jetzo balde zu.
­
Ich geh' in stillen Gründen,
Mein' Liebe sinnt von ihr
Viel Blumen; daraus winden
Ich will ein Kränzlein mir.

Viele Blumen in Radeburg alles Glück und Freude und wundersame Kraft 00138

Die Blümlein sind Gedanken,
Die schnelle all vergehn;
Doch eins hab' ich zu danken,
Das bleibet ewig stehn;

Ich hab' ein schön Geschmeide
Mit wundersamer Kraft,
Das alles Glück und Freude
Mir bald zu Diensten schafft.

Wohnt doch die Wahrheit drinnen,
Und zweifeln kann ich nicht,
Weil hell zu meinen Sinnen
Die Wunderblume spricht.

Quelle: Clemens Brentano --- 1800 bis 1844 ---

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Glück und Freude der Blümlein sind Gedanken mit wundersamer Kraft 182345

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Blumenland, schöne Maid, weißes Kleid

Inmitten in dem Blumenland ein klarer Marmorbrunnen stand; da schaut ich eine schöne Maid, die emsig wusch ein weißes Kleid. Die Wänglein süß, die Äuglein mild, ein blondgelocktes Heil'genbild; und wie ich schau, die Maid ich fand so fremd und doch so wohlbekannt. Die schöne Maid, die sputet sich, sie summt ein Lied gar wunderlich: Rinne, rinne Wässerlein, wasche mir das Linnen rein! Ich ging und nahete mich ihr, und flüsterte: O sage mir, du wunderschöne, süße Maid, für wen ist dieses weiße Kleid? Ach! die Maid mit Locken, golden, Die ich nimmermehr vergaß, Wie sie spielend, mit dem holden Lächeln unter Blumen saß. Sein Inhalt besagte, daß es keinen Sinn habe, die Tatsache zu beschönigen. Kapitän Whalley sah nirgends einen Lichtschimmer, bis der Tag anbrach und er merkte, daß seine Kleider von schwerem Tau durchnäßt waren. Die ganze Nacht lang schritt Kapitän Whalley die Hütte seines verankerten Schiffes ab, als handelte es sich darum, bei schlechtem Wetter unter Land zu kommen, ohne genaue Kenntnis des Standpunktes, nach einer Fahrt durch viele graue Tage, ohne Sonne, Mond und Sterne. Die schwarze Nacht glitzerte von Richtfeuern für Seeleute und den ruhigen, geraden Streifen der Lichter an Land. Ihr bliebe kein andrer Ausweg, als ein Kosthaus zu eröffnen, wofür ihrer Meinung nach die Aussichten günstig waren. Zum zweiten Mal in seinem Leben fühlte er sich niedergeschlagen und blieb stocksteif in der Kajütentür stehen, das Papier in den zitternden Fingern. Für die Fair Maid wurde es nun mit der Arbeit bittrer Ernst. Es ging nicht länger darum, das Andenken für Teufelsharry Whalley in den östlichen Meeren wachzuhalten oder einem alten Mann das Taschengeld und die Schneiderrechnung zu bezahlen und vielleicht darüber hinaus noch ein paar feine Zigarren bei Jahresschluß. Königlich und liebreich zugleich schien sie vom Pfeiler des großen Tores auf all die jungen Gläubigen herabzulächeln. […] Mehr lesen >>>


Auf ihren Grabsteinen

Führt mich mein Herz in jene Zeit zurück, es ist kein Zufall wie muß ich da im Tode noch dich lieben! Ein kleines Häuschen, doch ein großes Glück; das Häuschen wuchs; das Glück ist ihm geblieben und das Wort Unbekannt. Du bautest es mit mir zu einem Haus, in dem der Himmel auf der Erde wohnte nur eine Registriernummer. Du gingst als seine Seele ein und auf ihren Grabsteinen aus, die meinen Fleiß fast überreich belohnte. Mir war’s, wenn du so still und fromm gewaltet, als stündest du in heilger Engel Dienst, und niemals ist mein Herz für dich erkaltet, weil du mir stets so schön, so schön erschienst aber nicht identifiziert werden kannst. Wie gern stehen, wie gern ich dich als Mutter sah! Bin ich denn deiner wirklich wert gewesen? Ich glaub es nicht, obgleich es oft geschah, daß ich in deinem Aug ein Ja gelesen. Du gabst mir lächelnd immer, immer Recht, wenn wir um die Erziehung Rat gepflogen, doch ward nicht nur das jüngere Geschlecht, nein, auch der Vater wurde mit erzogen. Erzogen? Viele der Toten können sagen ja: Du öffnetest die Pforte und führtest uns hinauf zu Gottes Höhn. Dein Beispiel war’s; es waren nicht die Worte, und dieses Beispiel war so schön, so schön! Die wilden Apfelbäume standen in voller Blüte und wirkten gar kitschig. Manchmal die Glock' im Kirchturm spricht Und schiebt ein dröhnend Wort hinein. Die Turmuhr teilt die Stunden ein, Doch Lieb' will ohne Abend sein. Voller Sonnenschein umleuchtete die hübsche, weite Grasebene, die im fernen Süden vom Myrdalsjökull begrenzt war, als ich am Bach das Teller- und Schüsselsäubern beendet, alle aber bestrebt, sich so schnell wie möglich seinen Blicken wieder zu abjagen. Ein Paar Maikäferflügel, eine halb verschimmelte Hornisse ohne Beine und sonstige Ueberreste könnten glauben machen, daß man hier in den führenden Beisetzung raum der kleinen Wesen gerathen sei, wie auch daß über Winterzeit keines mit dem Leben hiervon ich komme. […] Mehr lesen >>>


Hopsassa und Tschingterassa Bum

Was du nur willst! Dieweil du reimen kannst und in beliebtem Hopsassa erzählst was dir zu Leids geschah, schmähst du auf jeden braven Wanst, der reimlos seine Wege geht und von der Narrheit nichts versteht, die dich, indes er ißt und trinkt, in schmerzliche Ekstase bringt und dich ekstatisch hungern läßt. Er soll dir deine Narrenqualen etwa mit seinem Gelde zahlen? Dir ist dein Narrsein ja ein Fest! So zahle deine Feste selber und neide nicht voll Prahlerei und widriger Phantasterei ihm seine wohlgeratnen Kälber, du elendiger Hopsassa und Tschingterassa Bum! Dem Psychologen wird das Rätsel erklärt sein, wenn ich ihm sagte, daß die Gesinnungen, die ich seitdem hier und da und in folgender Erzählung geäußert habe, schon damals alle lebendig in meiner Seele lagen, als ich mit neun Talern und dem Tacitus in der Tasche auf und davon ging. Daß ein Student den Tag vorher, ehe er durchgeht, seine Schulden bezahlt, schien ein starker Beweis des Wahnsinns. Meine meisten Schicksale lagen in den Verhältnissen meines Lebens; und der letzte Gang nach Sizilien war vielleicht der erste ganz freie Entschluß von einiger Bedeutung. Bei einem Kosmopoliten können sie, auf einem festen Grunde von Moralität, wohl noch etwas Gutes wirken. Was sollte ein Dorfpfarrer mit diesen Gärungen? Ich überlasse den Philanthropen die Betrachtung über diesen Schluß, der eine sehr schlimme Meinung von der Sittlichkeit unserer Jugend verrät. Der Sturm wird bei mir nie so hoch, daß er mich von der Base, auf welcher ich als vernünftiger, rechtlicher Mann stehen muß, herunterwürfe. Nach so vielen Jahren ging er noch in Trauer um seine verstorbene Frau. Er war schwarz gekleidet und hatte an seinem Hute einen Flor, der viele unregelmässige Falten schlug. Der altmodische Rock, den er trug, bewies, wie gleichgültig ihm seine äussere Erscheinung geworden. Schulen, Bibliotheken, Vorträge und der Verkehr mit geistig hervorragenden und charakterfesten Menschen, die wahre Aerzte der Seele sein werden, werden das ihrige dazu beitragen, diesen Heilungsprozeß zu ermöglichen und zu beschleunigen. Natürlich werden diese Strafen nur die Gelegenheitsverbrecher treffen und die jugendlichen Verbrecher, die ja die Mehrheit unserer Verbrecherwelt bilden und die erst durch unsere Gefängnisse in ihren Verbrecherinstinkten bestärkt werden. […] Mehr lesen >>>


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Guten Morgen,

Ich will nur noch zum Frühstück hinunter, rief sie. Sie müssen vor dem Frühstück gehen. Stellen Sie sich vor, Sie könnten ihren Onkeln begegnen! Sie können jeden […]

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Meereswogengeroll

Da rauschen dumpf die Föhren, wie Meereswogengeroll, als bebten sie, zu hören, was seinem Mund entquoll. Aus tiefem Schlaf gerüttelt rauscht auf der Nachtorkan, und […]

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Zum Glück

lag der Felsenhausen, der die Kamine bildete, sehr fest geschichtet. Er bestand aus ungeheuren Granitblöcken, von denen freilich einige, denen die nöthige Unterstützung […]