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Sehnsucht erwacht in schimmernder Nacht

Dresden-00274

Das Leben flicht dann in der Ferne den bräutlichen Kranz, entzündet die Lieder, erleuchtet den Tanz. Die reizenden Glieder umhüllt ein Gewand, durchsichtig gewebet. Das Leben erhebet, zum Himmel gewandt, den Busen, und strebet sich wieder zu finden.

Nacht-3195

Die Sehnsucht erwacht in schimmernder Nacht.
Quelle: Clemens Brentano 1800 bis 1844

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Nacht-3189

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Meer von Fackeln

zwei-lagerfeuer-und-ein-meer-von-fackeln.htm Das größte Licht aber verbreiteten zwei gigantische Feuer, deren Flammen, von riesigen Scheiterhaufen genährt, zu beiden Seiten der Felsenpyramide an der nackten Wand des Thales emporkletterten. Es überkam mich jenes süße Grauen, welches, wohlthuend und niederbeugend zu gleicher Zeit, das Menschenherz ergreift, sobald etwas Erhabenes hereingreift in die Grenzen unserer kleinen inneren Welt. Wir zogen den Abhang hinunter, zwischen dem wallenden Meere der Fackeln hindurch, und hielten vor dem Denkmale. In der sonnenförmigen Aushöhlung desselben standen zwei Priester, deren weiße Gewänder von dem dunkeln Gestein lebhaft abstachen. Hoch oben hatten sich mehrere Männer postiert, welche die Seile hielten, an denen die Urne emporgezogen werden sollte. Sobald die Maultiere vor der Pyramide anlangten, verstummten die Schüsse; es trat eine tiefe Stille ein. Die Urne wurde abgeladen und an die Seile befestigt. Ein anderes Seil, unten an die Urne gebunden, diente dazu, das zerbrechliche Gefäß von den Steinen abzuhalten. Der Mir Scheik Khan winkte, und die Seile wurden ange zogen. Die Urne schwebte höher und höher und erreichte die Sonne. Die Priester griffen zu und zogen sie hinein. Sie wurde von ihnen aufgestellt, und dann hingen sie sich selbst an die Seile, um herabgelassen zu werden. Nun gab der Khan das Zeichen, daß er sprechen wolle. Er hielt eine kurze Rede. Seine langsam, deutlich und sehr laut gesprochenen Worte klangen über das ganze Thal dahin, und obgleich ich die wenigsten derselben verstand, fühlte ich mich doch unter dem Eindrucke des außergewöhnlichen Vorganges tief ergriffen. Als er geendet hatte, begann der Chor der Priester einen freudigen Gesang, von welchem ich nur den Refrain der einzelnen Teile verstehen konnte: Ro dehele die Sonne geht auf. Bei dem letzten Tone erhoben alle die Hände, und da krachte aus allen Gewehren eine Salve, wie ich eine solche noch nie gehört hatte. Damit war die eigentliche Feierlichkeit beendet. […] Mehr lesen >>>


Quelle des Verlustes aller Menschlichkeit

Der Privatbesitz, so dachte er, während er gestoßen und geschoben wurde und schwitzend immer weiter inmitten der Menge ging, der Privatbesitz: er war die Quelle allen Unrechts und allen Unheils. Der Privatbesitz und der aus ihm und seiner Natur resultierende Zwang, ihn zu erhalten und unablässig zu vergrößern und zu vermehren: dies war die Quelle des Verlustes aller Menschlichkeit und die Ursache von Kriegen, Verteilungskämpfen und der schonungslosen Ausbeutung unserer natürlichen Ressourcen! Und kopfschüttelnd resümierte er, daß erst derjenige, der es nach den vielen kläglich gescheiterten Versuchen endlich wirklich fertig brächte, den Privatbesitz abzuschaffen, die Fratze der Menschheit wieder in ein Antlitz verwandeln würde, denn nicht Macht und Besitz waren die zentralen Attribute, die den Menschen zum Menschen machten, sondern Güte, Solidarität und Selbstlosigkeit! Denn der Mensch sollte zu allererst Mensch sein, Mitmensch, ein gesellschaftliches Wesen also und kein Kaufmann! Diese aber, die ihn hier überall umgaben, die ihn drängten und schoben und die schreiend überall in der Hitze des Mittags auf dem Marktplatz ihre Waren anpriesen: sie waren Kaufleute und erst danach, wenn überhaupt noch, Menschen und Mitmenschen. Und daher war diese Gesellschaft keine Gesellschaft mehr, in der man sich solidarisch zueinander verhielt, sondern nur noch eine Ansammlung von Individualisten, von Kaufleuten, die unablässig ihre privaten Profitraten hoch rechneten und versuchten, sich gegenseitig übers Ohr zu hausen. Einen solchen anarchistischen und inhumanen Zustand als den höchsten Grad der Freiheit zu preisen, das mußte bereits an krankhafte Perversion grenzen. Ebenso wenig, wie der zynische Spruch in der schmiedeeisernen Tür von Buchenwald, "Arbeit macht frei!", je zur Freiheit geführt hatte, sondern nur zur Freiheit von einem menschenwürdigen Dasein und letztendlich zur gänzlichen Freiheit vom Leben, nämlich zum Tode! […] Mehr lesen >>>


Blätter und Mücken

Im zarten Gezweige hängt Rotkehlchen mit blutiger Brust, Das Gefieder schaudernd gesträubt: Die Sonne stirbt, - Wie Blätter und Mücken starben! Ein karges Weilchen am Nachmittag Erhob sie sich und schaute matt Und schräge über die Wiese; Dann ward sie ein verweintes Auge, Und nun ein Tropfen Blut ... Sie stirbt, - wie jüngst die Blätter starben. Dabei wollte ich doch noch den Leuchtturm fotografieren, da die Sonne gestern genau hinter ihm unterging. Oft stranden in den tückischseichten Gewässern der Halbinsel Grind- und andere Wale, die die Golden Bay wegen des Nahrungsangebots dort aufsuchen. Bittre Neigevon Gisela Seidel Ich liebe Dich so sehr, dass ich vergaß,dass wir nicht Eins sind, sondern zweigeteilt. Besonders romantisch ist die Landschaft am Cap de la Nao. Nicht immer gelingt es, die Tiere wieder ins Meer hinauszubringen. Der Seit an Seit uns zueinander stellte,wird Planer unsrer Lebenswege sein. Während die Mädels brav im Zelt schliefen hatten es sich die beiden mit Isomatte und Schlafsack unter dem Sternenhimmel bequem gemacht. Als wir an diesem Morgen das Zelt aufmachten wurden wir wieder einmal mit Morgennebel begrüßt. Bringt Dich die Liebe einst zurück zu mir,gelenkt von ihm, der einzig weiß warum,dann öffnet er uns Herz und Seelentürund wandelt Tod in neues Leben um. Ende 200 zum Beispiel mussten 41 Grindwale erschossen werden. Nicht in jedem Leuchtturm kann auch geheiratet werden aber generell habt ihr die Chance und gerade auf Rügen ist dies machbar. Nächster Stopp war am Mirador de Falzia, von dem wir ebenfalls eine Insel sahen, die Illa del Portitxol. Und ganze 9 km der Strecke sollten es in sich haben. Eine Hochzeit im freien ist natürlich auch immer wetterabhängig und dementsprechend hat es auch gewisse Vorteile unter einem Dach zu heiraten. Der Kurfürst Friedrich August III. Nur Kai und ich wollten früh los, da wir es zur 16 km entfernten Camper Bay schaffen wollten. von Sachsen, ein Enkel von August dem Starken, bezog um 1800 die Umgebung des Schlosses verstärkt in die Gestaltung der Landschaft ein. Als Hochzeitsplaner übernehmen wir diese Aufgaben für unsere Paare! Eure Möglichkeiten sind groß und ihr seid keineswegs ausschließlich auf eine reine Strandhochzeit festgelegt. […] Mehr lesen >>>


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an Jagdbeute soll es uns bei der Rückkehr nicht fehlen. Sie glauben aber nicht daran, daß er uns Feuer verschaffen wird? Das glaube ich erst, wenn ich es auf dem Herde […]

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Er sitzt, ein schöner Jüngling, in stiller Einsamkeit, sein volles Herz den Tiefen der Wissenschaft geweiht. Doch ach, sein Geist umdunkelt, und aller Freude fern, sein […]